Bürgerbus als Politikum

Kommunalpolitik

Weiter Streit um den geplanten Bürgerbus in Bestwig: CDU-Fraktionschef Winfried Gerold kritisiert, dass die SPD aus dem Projekt offenbar "ein Politikum" machen wolle - und er weist den Vorwurf der Fehlinformation zurück.

In der SPD-Jahreshauptversammlung hatte Fraktionschef Thomas Liedtke seinem CDU-Kollegen Gerold eine "Verzerrung der Maßstäbe" vorgeworfen. Gerold hatte erklärt, dass für ein Bürgerbus-Projekt 25 bis 30 Fahrer notwendig seien - Liedtke wies auf Brilon hin, wo man mit 15 Fahrern auskomme.

Seine Zahlen stammen vom Leitfaden des Vereins "Pro Bürgerbus NRW", erklärte Winfried Gerold. Offenbar versuche Liedtke den Eindruck zu erwecken, die CDU wolle einen Bürgerbus verhindern. Man unterstütze im Gegensatz die Idee - wenn ein tragfähiges Konzept entwickelt werden könne. Gerold ruft die SPD auf, sich mit nötigen Voraussetzungen "ehrlich auseinander zu setzen": "Sonst kann der Bürgerbus schneller scheitern, als uns lieb ist." Gerold: "Die SPD-Fraktion scheint hier aus dem Bürgerbus ein Politikum machen zu wollen, wofür sich die Sache jedoch überhaupt nicht eignet. Auch das steht übrigens im Leitfaden."

Quelle: Westfälische Rundschau, Lokalausgabe Meschede (fr), 30.04.2008

 
 

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