Positive Erfolgsbilanz der SPD Ratsfraktion wird Grundlage zukünftiger Kommunalpolitik

Ortsverein

Thomas Liedtke, Helmut Bolz und Jörg Salinus

Fast fünf Jahre sind nach der letzten Kommunalwahl 2009 vergangen. Die Amtszeit des Bestwiger Rates nähert sich dem Ende und Neuwahlen stehen vor der Tür. Zeit also um eine Bilanz zu ziehen, sich für die Zukunft neu zu orientieren und für eine sozialdemokratische Politik in Bestwig zu werben.

Ab sofort heißt es: Der Kommunalwahlkampf 2014 wirft seine Schatten voraus. Der 25. Mai gibt den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, die Ratsmehrheit und den Bürgermeisterposten neu zu besetzen.

Die Gemeinde Bestwig hat  Veränderungen erlebt. Das Bild unserer Landschaft hat sich nicht zuletzt durch die Kyrill-Schäden stark verändert. Monokulturen bestimmen viele Täler. Die Autobahn zieht sich weiter durch das Ruhrtal. Auch in unseren Orten hat sich etwas getan. Bestwig hat in die Ausgestaltung seiner Orte investiert. Ostwig, Ramsbeck und Heringhausen haben mit einem hohen Einsatz finanzieller Mittel - auch der Landesregierung - ihre Ortsmittelpunkte verschönert. Hier haben sich die guten Kontakte in Düsseldorf genau so positiv ausgewirkt wie die Kontakte zum Regierungspräsidenten im Falle des Freizeitparks Andreasberg. Sozialdemokraten waren es, die die Landesregierung für die Planfeststellung L 776 sensibilisiert haben. Auf unser Bestreben hin war der Landesverkehrsminister in Bestwig und hat sich persönlich ein Bild gemacht.

Wenn nun der Bestwiger Bahnhof im Rahmen der Umbauarbeiten eine Überquerungshilfe erhält, so ist das im hohen Maße auf die Arbeit der SPD Ratsfraktion zurückzuführen. Die Mehrheit im Rat ist nicht immer ausschlaggebend; oft sind persönliche Kontakte zu den Entscheidungsgremien wichtiger.

In diesem Sinne hat die SPD Ratsfraktion zum Wohle der Gemeinde Bestwig fünf Jahre Ratsarbeit geleistet. Oft dauert es auch mehr als ein Jahrzehnt,  bis dass sich Ideen der  Bestwiger Sozialdemokraten realisieren lassen. So geschehen bei der Anbindung der Erweiterung der Industriefläche an die Heringhauser Strasse.

Was wollen wir weiter gestalten?

Unsere Gesellschaft verändert sich – auch in der Gemeinde Bestwig. Zwei Faktoren werden zur Herausforderung der kommenden Jahre:

Die Einwohnerzahlen schrumpfen, Bestwig wird älter, die jungen gut ausgebildeten Einwohner verlassen ihre Heimat aufgrund fehlender beruflicher Perspektiven. Die Infrastruktur verändert sich mit. Die Schließung unserer Schulen war der Anfang.

Die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde Bestwig gehen dramatisch zurück. Wo sind die Rücklagen, die noch unter einem SPD geführten Rathaus vorhanden waren?  Auf beide Problemfelder haben Bürgermeister und Verwaltung keine Antworten gefunden.

Oft genug in der Vergangenheit hat die SPD Ratsfraktion auf die Probleme hingewiesen. Die Gefahr einer Schulschließung, die Notwendigkeit eines finanzierbaren Sportstättenkonzeptes, die Umgestaltung der Infrastruktur für eine älter werdende Gesellschaft die Schaffung neuer Industrieflächen, die langfristig auch die Finanzen der Gemeinde Bestwig steigern können,  fanden bei der Ratsmehrheit kein Gehör.

 Die Frage nach einem Schulstandort bei rechtzeitigen Aktivitäten, der Umbau unserer Sportstätten zu modernen Anlagen, eine altersgerechte Wohnstruktur – wir wollen gar nicht fragen, was alles möglich gewesen wäre, wenn denn nicht so lange gezaudert sondern zeitnah gehandelt worden wäre.

Daran wollen wir arbeiten. Wir werden in den nächsten Wochen deutlich Stellung beziehen und unser Vorstellungen von einem modernen Bestwig, in dem die Gemeinde den Schritt von einer reagierenden Verwaltung hin zu einer aktiven, gestaltenden und agierenden Kommune unter einer kompetenten Leitung geht, vorstellen.

 
 

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